Vierter Vortrag

GA 144/1913-02-07/p010 ·1913-02-07 · original (original)
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So wie für ältere Zeiten, so drückt sich auch für diese neueren Zeiten das, was in den Tiefen des Mysterienwesens sich abgespielt hat, in der äußeren Darstellung in den mannigfaltigsten Legenden aus, die mehr oder weniger Geheimnisse ausdrücken, an denen die Menschenseele teilzunehmen hat. Da war es notwendig, daß die Geheimnisse der ägyptisch-chaldäischen Zeit in einer Art Wiederholung vor die Seelen des fünften Zeitraumes traten. Es waren die Geheimnisse, die sich bezogen auf den Kosmos, auf das Hereinströmen der Kräfte des Tierkreises, der Planeten, namentlich aber die Geheimnisse, die sich bezogen auf das Zusammenwirken von Sonne und Mond und auf das Wandern der Wirkungen von Sonne und Mond - ich rede von den scheinbaren Bewegungen, weil die uns die Vorgänge ganz genügend charakterisieren — durch die Zeichen des Tierkreises.

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