Fünfter Vortrag

GA 145/1913-03-23_02/p021 ·1913-03-23 · original (original)
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Nun sind aber die Kräfte, die in diesen vier Teilen wirken, differenziert, so daß dasjenige, was man als die inneren Empfindungen hat, nicht genau herauskommt; sondern wenn man es von außen hellseherisch anschaut, so wirken die Kräfte, die in dieser äußersten Aura sind, zusammendrängend den oberen Teil, und man bekommt dann, wenn man von außen schaut, den Eindruck, als ob, nur ein wenig größer, der Ätherteil des Kopfes ganz der Form des Kopfes angemessen wäre. Der mittlere Teil ebenso. Je weiter nach unten, desto weniger ist das der Fall. Aber man bekommt dadurch, daß die Kräfte aufeinander wirken, wenn man das von außen ansicht, den Eindruck, als ob der Ätherleib eine Art Grundform wäre des physischen Leibes, bis zu einer gewissen Weite aber aus dem physischen Leib herausragt. Gegen unten verliert sich allmählich das Gefühl des Zusammenstimmens von physischem Leib und Ätherleib.

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