Siebter Vortrag

GA 145/1913-03-25/p005 ·1913-03-25 · original (original)
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Nun will ich heute versuchen, gewissermaßen durch einen Sprung unsere Betrachtungen, die wir mehr von innen nach außen bisher geführt haben, dadurch in ihrem Fortgang zu unterstützen, daß ich zunächst versuchen werde, den Standpunkt zu schildern, als ob der Mensch mit seinem astralischen Leib und seinem Ich schon unabhängig geworden wäre vom physischen und Ätherleib. Die Zwischenzustände werden wir in den nächsten Tagen noch besprechen. Also ich werde gewissermaßen zur leichteren Verständigung die Hypothese hinstellen, daß der Mensch mitten im Schlafe den Moment erlebt, hellsichtig zu werden außer seinem Leibe, und daß er auf seinen physischen und Ätherleib zurückschauen kann.

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