Siebter Vortrag

GA 145/1913-03-25/p013 ·1913-03-25 · original (original)
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Wenn wir nun den Blick nochmals zurückwenden auf diesen in unseren Ätherleib eingebetteten physischen Leib und auf das blikken, was man in der Anatomie das Nervensystem nennt, ja, dann erscheint dieses Nervensystem auch wie ein Schrumpfprodukt, wie verdorrte Produkte. Aber das, was heute als Nervensystem da in unserem physischen Leib eingebettet ist, das erscheint in unserem Ätherleib eingebettet für den rückschauenden hellscherischen Blick wie die Summe von wunderbaren pflanzlichen Wesenheiten, die sich in der mannigfaltigsten Weise hindurchschlängeln durch diese tierisch zu nennenden Wesenheiten, so daß wir Anordnungen von pflanzlichen Wesenheiten sehen, die durchgehen nach allen Seiten. Das ganze Nervensystem löst sich auf in eine Summe von uralten pflanzlichen Wesenheiten, so daß sich uns wirklich etwas darstellt wie eine mächtig sich ausbreitende Pflanzenwesenheit, darin wohnend die tierischen Wesenheiten, von denen wir eben gesprochen haben. Wie gesagt, ich schildere das, was sich dem hellseherischen Blick ergibt, der eben charakterisiert worden ist als zustandekommend wie im Schlaf, das heißt den im Ätherleib eingebetteten physischen Leib von außen ansehend.

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