Zweiter Vortrag

GA 146/1913-05-29/p004 ·1913-05-29 · original (original)
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Das Merkwürdige ist nun, daß uns auch bei der Bhagavad Gita wiederum dasselbe entgegentritt, eine wunderbare Steigerung, man möchte sagen, eine verborgene künstlerische Schönheit, so daß, wenn auch gar nichts anderes wirken würde auf die Seele, die sich vertieft in diese Bhagavad Gita, wirken müßte diese wunderbare, künstlerische Komposition. Auf einige der Hauptpunkte sei zunächst aufmerksam gemacht — und ich werde mich heute beschränken auf die vier ersten Gesänge -, auf einige Hauptpunkte sei deshalb aufmerksam gemacht, weil diese Hauptpunkte zugleich betreffen die künstlerische Komposition der Bhagavad Gita und tiefe innere okkulte Wahrheiten.

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