Dritter Vortrag

GA 149/1913-12-30/p018 ·1913-12-30 · original (original)
Record: unknown. How this text was taken down (shorthand transcript, listeners' notes or manuscript) is not on record here. Unknown is not an assurance of a stenogram: check the edition's own notes before resting an argument on one word.

Und noch später, in der vierten nachatlantischen Kulturperiode, nahm man im Griechentum wahr diese Hereinspiegelung der Planetengeister, die gleichsam dadurch entstanden waren, daß das Wesen, das, vom Christus durchsetzt, die Planeten durchwanderte, auf jedem Planeten der eine oder der andere geworden ist: Auf dem Jupiter ist er geworden derjenige, den die Griechen später den Zeus genannt haben; auf dem Mars ist er geworden derjenige, den sie später den Ares genannt haben; auf dem Merkur ist er geworden derjenige, den die Griechen Hermes genannt haben. In den griechischen Planetengöttern spiegelt sich nachher das, was der Christus Jesus in überirdischen Welten gemacht hatte aus den planetarischen Wesenheiten, die von dem luziferischen und ahrimanischen Prinzip durchsetzt waren. Schaute der Grieche zu seinem Götterhimmel hinauf, so hatte er darin die Abschattungen und Spiegelbilder der Christus Jesus-Wirksamkeit auf den einzelnen Planeten, neben vielem anderen, was ich früher schon geschildert habe.

Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/149/1913-12-30/p018.json
Cite: GA 149/1913-12-30/p018 · edition original