Kapitel III

GA 15/l03/p019 · original (original)

Wenn man dies ins Auge faßt, kann man sich auch zu der Vorstellung erheben, wie das Makrokosmische in dem einzelnen Menschen sich zeigt, und davon ausgehend die Idee gewinnen, wie es sich in dem Christus zeigt. Wenn man sich den Christus nach der Johannes-Taufe so vorstellte, als ob bei ihm das Makrokosmische gelebt hätte wie bei einem anderen Menschen, so bekäme man eine falsche Vorstellung.

Read this passage in another edition
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/15/l03/p019.json
Cite: GA 15/l03/p019 · edition original