VIII. Erdenwinter Und Sonnen-Geistessieg

GA 150/1913-12-21/p032 ·1913-12-21 · original (original)
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Sollte die Menschheit nicht gegen die Zukunft hin aus diesen Gedanken heraus — die keine Gedanken bleiben sollten, die Gefühle und Empfindungen werden können -, eine neue Frömmigkeit entwickeln, eine innige innere Frömmigkeit, eine Frömmigkeit, welche sich nicht abstumpfen kann auch gegenüber dem äußersten Mechanismus, wie der sich immer mehr und mehr auf Erden entfalten muß? Sollten nicht wiederum Weihnachtsgebete, Weihnachtsgesänge möglich sein, auch in der abstrakt gewordenen, von Telegraphendrähten und Rauch erfüllten Erdenatmosphäre, wenn die Menschheit fühlen lernen wird, wie sie verbunden ist mit den göttlich-geistigen Mächten in ihren Tiefen, dadurch daß sie in ihren Tiefen ahnt das große Weihnachtsfest der Erde mit der Geburt des Lukas-Jesusknaben?

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