Die Erweckung spiritueller Gedanken als Zeitforderung
Wenn das der Fall ist, so ergibt sich etwas anderes, ich möchte sagen, leicht Begreifliches. Das leicht Begreifliche ergibt sich daraus, daß es nicht gleichgültig ist, wie wir mit unserem Ich und Astralleib in den Schlaf hineingehen. Dem Materialisten kann das zunächst ja ganz gleichgültig sein, wie es mit seinem Ich und Astralleib, von denen er ja gar nicht spricht, sich verhält im Schlaf. Derjenige, der die Dinge durchschaut, weiß, daß unsere Organe, insofern sie nicht direkt in Betätigungen des Blutes und des Nervensystems, also im bewußten Leben sich äußern, abhängig sind von dem, was in unserem Ich und Astralleib so ist, daß es sich insbesondere während des Schlafes betätigt. Vielleicht kann man über eine solche Sache am besten durch ein Beispiel sprechen. Ein naheliegendes Beispiel sei genommen.
Cite:
GA 154/1914-05-05/p007 · edition original