Erster Vortrag
Wenn man nun hinschaut auf das, was da geschieht, wenn wir uns mit dem Astralleibe und Ich herausgehoben haben aus dem Äther- und physischen Leibe, dann ist es so, wie wenn wir ein verwüstetes Feld zurückgelassen hätten. In dem Augenblicke aber, wo wir draußen sind aus dem physischen und Ätherleibe, fängt es an, sich nach und nach wiederherzustellen. Da ist es so, wie wenn die Kräfte, die dem physischen und Ätherleibe angehören, anfangen würden zu blühen und zu sprossen, wie wenn eine ganze Vegetation auf dem Grunde der Zerstörung sich erheben würde. Je weiter es in die Nacht hineingeht, je länger der Schlaf dauert, desto mehr sproßt und sprießt es da im Ätherleibe auf. Je mehr es gegen den Morgen zu geht, je mehr wir mit unserem Astralleibe wieder hineingehen in den physischen und Ätherleib, desto mehr beginnt wieder mit dem physischen und Ätherleibe eine Art Verwelken, eine Art Verdorren.
Cite:
GA 155/1912-05-23/p014 · edition original