Zweiter Vortrag

GA 155/1912-05-29/p025 ·1912-05-29 · original (original)
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Da fanden sich Menschen zusammen, welche zunächst äußerlich Lehrer auf dem physischen Plane hatten. Da wurden sie unterrichtet in den Lehren und Grundsätzen, wie sie vom Buddhismus ausgegangen sind, die aber durchzogen waren von den Impulsen, wie sie durch das Christentum in die Welt gekommen sind. Dann, wenn sie in gehöriger Weise vorbereitet waren, wurden sie dazu gebracht, daß die tiefer in ihnen liegenden Kräfte, die tieferen Weisheitskräfte aus ihnen herauf- und herausgeholt werden konnten, so daß sie zu einem hellseherischen Erschauen der geistigen Welt gebracht wurden, daß sie hineinzuschauen vermochten in die geistigen Welten. Das erste, was die Schüler dieser Geheimschule erlangten, war, daß sie zum Beispiel, nachdem die auf dem physischen Plan verkörperten Lehrer sie daran gewöhnt hatten, auch diejenigen erkennen konnten, welche nicht mehr auf den physischen Plan herunterkamen. So zum Beispiel den Buddha. Diese Geheimschüler lernten also wirklich, wenn man das Geistige von ihm so nennen darf, von Angesicht zu Angesicht vorzugsweise den Buddha kennen. Auf diese Weise wirkte er geistig fort in den Geheimschülern, und so wirkte er durch seine Kraft herunter auf den physischen Plan, da er selber nicht mehr auf den physischen Plan zur physischen Verkörperung herunterstieg.

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