Erster Vortrag
Nun aber müssen wir da noch etwas anderes bedenken: Wir sind ja nicht nur, wie ich auch heute gesagt habe, da draußen in den Dingen, wir stecken nicht nur mit Ich und Astralleib in den Dingen darin, sondern wir schicken im Wachzustande auch etwas vom Ich in den physischen Leib hinein. Wir ziehen es nur in der Nacht, im Schlaf, aus dem physischen Leib wieder heraus. Das heißt, wir müssen für das Wahrnehmen der physischen Welt imstande sein, mit dem Ich unterzutauchen in unseren physischen Leib. Für das Wahrnehmen der geistigen Welt, für das Lesen der geistigen Welt, da erfahren wir zunächst, daß wir in unserem Astralleib erleben können, und daß wir gespiegelt erhalten können die Dinge, die wir im Astralleibe erleben, im ätherischen Leib.
Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/156/1914-10-03/p030.json
Cite:
Cite:
GA 156/1914-10-03/p030 · edition original