Vierter Vortrag

GA 156/1914-10-06/p018 ·1914-10-06 · original (original)
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Ich möchte sagen, siebenfältig spiegeln sich die Weltenwesen im Ätherleib. Ich möchte das schematisch so darstellen (siehe Zeichnung): Wenn dieses des Menschen Ätherleib darstellt - ganz schematisch -, dann würde, wenn ihm zum Beispiel das Gefühl des An-der-Pfortedes-Todes-Stehens entgegengehalten wird, das entsteht durch die Vorbereitung, dann würde der Ätherleib wie zusammengezogen hier in der obersten Gegend (siehe Zeichnung, a), er bekommt ein gewisses Leuchten und Tönen. Und aus diesem Leuchten und Tönen geht etwas hervor, was man einen Vokal der geistigen Welt nennen kann.

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