Vierter Vortrag
Es ist gut, meine lieben Freunde, wenn man manchmal so meditierend sich eine Vorstellung davon macht, was für eine Aufgabe Geisteswissenschaft in der Welt haben kann gegenüber dem, was jetzt schon in der Welt darinnen ist, was sich aus ihr entwickeln muß, wie sie sich einleben soll in das, was geschichtlich sich weiterentwickeln soll. Könnte sich nur unter unseren Freunden in der Anthroposophischen Gesellschaft eben derjenige Kreis finden, der von dem lebendigen Bewußtsein getragen wird, daß so etwas der Entwickelung der Menschheit eingewirkt und eingewebt werden muß.
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GA 156/1914-10-06/p043 · edition original