Zeiten der Erwartung
Man möchte sagen, nach Geist, nach Vergeistigung strebt alles in diesem Manne. So hat er die Erwartung, und so bringt er uns das Vertrauen bei, das echte Vertrauen, das wahre Vertrauen, daß wir nicht etwas geben, was aus äußerer Willkür entsprungen ist, sondern das, was die Menschheit braucht, was sie erwartet hat. Das ist etwas ungeheuer Wichtiges. Und auch das Universelle der Geisteswissenschaft ist es, was schon in dieser Erwartung lebt. Deshalb darf ich noch einmal auf das hinweisen, was Herman Grimm in seinem Homer-Buche sagt:
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GA 156/1914-10-07/p040 · edition original