Zweiter Vortrag

GA 156/1914-12-13/p033 ·1914-12-13 · original (original)
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Ich will heute nur einiges andeuten, das in den nächsten Zeiten genauer zur Ausführung kommen wird. Ich will es andeuten aus dem Grunde, weil es uns zu einem Schlußgedanken führen wird. Wie gesagt, ich werde es in den nächsten Tagen weiter ausführen. Wir haben zum Beispiel an unserem Organismus Glieder, welche in ihrer Konfiguration sehr deutlich die ursprünglichen Impulse der alten Saturnentwickelung heute noch an sich tragen, die aber vielfach umgestaltet, umgeformt sind, so daß man sie in ihrer heutigen Gestalt ohne das Studium der Akasha-Chronik nicht ohne weiteres erkennen kann. Schematisch dargestellt (siehe Zeichnung S. 148, a) sind die das Rückenmark umschließenden Knochen zuerst veranlagt worden während der alten Saturnentwickelung, noch im Elemente der Wärme, und sind bei den nächsten Entwickelungen immer umgestaltet worden. Diejenigen Knochen, die sich als Rippenknochen ansetzen, sind dann angegliedert worden zur Zeit der Mondenentwickelung. Sie sind weniger umgestaltet, weil ihre ersten Ansätze weniger weit zurückliegen.

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Cite: GA 156/1914-12-13/p033 · edition original