Dritter Vortrag

GA 156/1914-12-19/p020 ·1914-12-19 · original (original)
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Das kann einen großen Eindruck machen, obwohl es sich sofort verliert und zumeist sehr schwer ist, im Gedächtnisse festgehalten zu werden. Aber wichtig ist es für den, der vorwärtskommen will, gerade solche Momente des Aufwachens zu erhaschen, denn da entsteht das Bewußtsein: Du warst, bevor du aufgewacht bist, mit deinem astralischen Leibe in einer webenden objektiven Gedankenwelt darinnen, und indem du in deinen physischen Leib untergetaucht bist, stößt du an deine physische Leiblichkeit an, die dir das zurückspiegelt, was du die ganze Nacht durchlebt hast, zunächst so, daß es glitzert in der Seele. Dieses Bewußtsein kann entstehen und sollte beachtet werden, und es ist außerordentlich wichtig, daß es entsteht. Wenn man ein solches Bewußtsein hat, dann fängt man an zu wissen, warum es schwierig ist, die Gedanken, die man durchlebt während des Schlafes und auch während der Initiation, wirklich in die physische Welt, in das physische Denken hereinzubekommen; denn man lebt mit seinen Gedanken ganz anders außer dem Leibe als im Leibe.

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