Achter Vortrag

GA 157/1915-03-02_02/p008 ·1915-03-02 · original (original)
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Wir haben vor acht Tagen hier im einzelnen betrachtet uns nahestehende Seelen, die, wenn sie jetzt aufgefunden werden sollen, in geistigen Welten aufgesucht werden müssen. Und wir haben so hingeschaut zu diesen uns nahestehenden Seelen, daß wir gerade von ihnen uns haben das oder jenes sagen lassen, was uns Licht verschaffen kann über den Aufenthalt von Wesen in der geistigen Welt. Heute möchte ich die Betrachtung mehr auf den Weg lenken, den die Menschenseele nehmen kann, wenn sie hier im Leibe weilt, in die geistigen Welten hinein, um eben diejenigen geistigen Gefilde zu finden, von denen wir das letzte Mal als dem Aufenthalt der sogenannten verstorbenen Seelen gesprochen haben. Es muß ja immer wieder und wiederum betont werden, daß derjenige Weg in die geistigen Welten hinein, welcher nach der ganzen Entwickelung der Menschheit der Seele der Gegenwart ziemt, ein Weg ist, der durch mannigfaltige Vorbereitungen geht, die zum Teil eben schwierig sind, aber überwunden werden müssen. Und ich möchte heute von einem Gesichtspunkt, den man nennen kann den Gesichtspunkt der imaginativen Erkenntnis, auf einiges im Erkenntniswege hindeuten.

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