Dritter Vortrag

GA 157a/1915-11-20/p019 ·1915-11-20 · original (original)
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Hier auf der Erde steht man und ist umgeben von der Natur, und die geistige Welt, zu der muß man sich erheben, die ist nicht so ohne weiteres da. Es kostet keine besondere Mühe, die Natur um sich zu haben. Sie ergibt sich von selbst als ein Sein. Deshalb lieben es die Materialisten, die Natur um sich zu haben. Die ist aber nicht mehr da in der geistigen Welt. Es ist nichts da in der geistigen Welt, als was man sich immer erarbeitet. Da muß man immerfort tätig sein. Das, was da ist, das ist die andere Welt, die Welt, die man verlassen hat; auf die blickt man immer hin als auf eine seiende Welt: diese Welt, die das Vergängliche in sich trägt, die fortwährend kämpft mit dem Nichtigen.

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