Dritter Vortrag

GA 158/1914-11-15/p051 ·1914-11-15 · original (original)
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Will man diese westliche Menschenart richtig verstehen, so muß man diese verschiedenen Impulse, die auch in den Ätherleib einfließen, in der richtigen Weise taxieren. Und nun haben wir gewissermaßen von charakteristischen Erscheinungen in bezug auf die Einflüsse auf den physischen Leib und in bezug auf die Einflüsse auf den ätherischen Leib gesprochen. Anders stehen die Sachen, wenn wir die mittlere Region ins Auge fassen. Da liegen die Sachen etwas anders. Da haben wir es zu tun mit etwas, ich möchte sagen, viel Unausgesprochenerem, mit etwas, was sich weniger deutlich charakterisieren läßt. Da haben wir es zu tun damit, daß sowohl Geister der Erde wie Geister des flüssigen Elementes unmittelbar auf den physischen Leib einwirken.

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Cite: GA 158/1914-11-15/p051 · edition original