Dritter Vortrag
Es sträubt sich unsere Zeit nicht nur in Worten, sondern auch in Taten, das anzuerkennen, was in der geistigen Welt vorhanden ist. Sie versucht, das Gegenteil dessen hinzustellen, was in der geistigen Welt vorhanden ist, weil sich das materialistische Zeitalter gegen die Anerkennung des Geistigen auch in Taten sträubt. Und so wird das, wohin die geistige Welt tendiert — nämlich nach der Harmonie des im Physischen Errungenen in Mitteleuropa und des im Ätherischen Errungenen auf den britischen Inseln -, in der Maja übertönt durch das, was man heute als Kampf und gegenseitigen Haß vor sich hat.
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GA 158/1914-11-15/p060 · edition original