Die Welt als Ergebnis von Gleichgewichtswirkungen. Vierter Vortrag

GA 158/1914-11-20/p007 ·1914-11-20 · original (original)
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Gewiß, in dem späteren, robusteren Leben, unter dem Eindrucke der physischen Welt werden diese Gefühle und Empfindungen, die ich charakterisiert habe, nicht so besonders stark sein in der allernächsten Zukunft, aber in einer ferneren Zukunft werden sie immer stärker und stärker werden. Zunächst werden sie beim heranwachsenden Kinde auftreten, und die Erwachsenen werden von den Kindern gar mancherlei hören, was sie werden verstehen müssen, mancherlei, über das man hinweggehen kann wie über ein Nichts, über das man aber nicht hinweggehen sollte, weil es mit den tiefsten Evolutionsgeheimnissen der Welt zusammenhängt.

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