Die Welt als Ergebnis von Gleichgewichtswirkungen. Vierter Vortrag

GA 158/1914-11-20/p024 ·1914-11-20 · original (original)
Record: unknown. How this text was taken down (shorthand transcript, listeners' notes or manuscript) is not on record here. Unknown is not an assurance of a stenogram: check the edition's own notes before resting an argument on one word.

Während der griechische Mensch unter der Pein einer Überfülle von Fragen gestanden hat, wird der moderne Mensch nicht so sehr einer Fragepein entgegengehen als vielmehr der Pein, in seine Vorurteile hinein verzaubert zu sein, einen zweiten Leib neben sich zu haben, der seine Vorurteile enthält. Und wie bereitet sich das vor?

Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/158/1914-11-20/p024.json
Cite: GA 158/1914-11-20/p024 · edition original