Die Welt als Ergebnis von Gleichgewichtswirkungen. Vierter Vortrag
Während der griechische Mensch unter der Pein einer Überfülle von Fragen gestanden hat, wird der moderne Mensch nicht so sehr einer Fragepein entgegengehen als vielmehr der Pein, in seine Vorurteile hinein verzaubert zu sein, einen zweiten Leib neben sich zu haben, der seine Vorurteile enthält. Und wie bereitet sich das vor?
Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/158/1914-11-20/p024.json
Cite:
Cite:
GA 158/1914-11-20/p024 · edition original