Das Eingreifen des Christus-Impulses in das geschichtliche Geschehen - Die Überbrückung der Kluft zwischen Lebenden und Toten

GA 159/1915-03-13/p033 ·1915-03-13 · original (original)
Record: unknown. How this text was taken down (shorthand transcript, listeners' notes or manuscript) is not on record here. Unknown is not an assurance of a stenogram: check the edition's own notes before resting an argument on one word.

«Ja, was ist er dir denn, dieser Mensch? Verstehst du? Er nimmt dich am Kragen, zerdrückt dich unter dem Nagel wie einen Floh! Dann mag dir ja leid um ihn sein!... Jawohl! Dann magst du ihm ja deine ganze Dummheit offenbaren. Er wird dich für dein Erbarmen auf sieben Foltern spannen, deine Eingeweide wird er sich über die Hand wikkeln und dir alle Adern aus dem Leibe zerren, einen Zoll pro Stunde... Ach du... Erbarmen! Bete zu Gott, daß man dich ohne alles Erbarmen einfach durchprügeln möge, und Schluß!... Erbarmen!... Pfui!»

Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/159/1915-03-13/p033.json
Cite: GA 159/1915-03-13/p033 · edition original