Geisteswissenschaft als Gesinnung Der Ätherleib als Abspiegelung des Weltenalls

GA 159/1915-06-13/p020 ·1915-06-13 · original (original)
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Nun aber bedenken Sie, daß wir einer Zeit entgegengehen, in welcher viele, viele solche Ätherleiber, wenn auch nicht aus solch jugendlichem Menschenalter heraus, aber doch aus jugendlichem Menschenleben heraus, in der geistigen Atmosphäre sein werden. Diejenigen, die auf den blutigen Schlachtfeldern durch die Pforte des Todes gegangen sind, sie gehen ja alle in einer andern Weise durch die Pforte des Todes als derjenige, der in seinem Bette oder durch einen gewöhnlichen Unglücksfall durch die Pforte des Todes geht. Sie gehen in einer gewissen Weise so durch die Pforte des Todes, daß sie mit ihrem Tode rechnen, wenn auch mehr oder weniger im Unterbewußten — der Astralleib rechnet in einer gewissen Weise mit dem Tode. Und von einem Opfer bei diesem Tode kann man ja immer sprechen. Alle die Ätherleiber, die auf diese Weise von jugendlichen Menschen in die geistige Welt hinaufgehen, werden unverbrauchte Kräfte haben. Und eine Periode der Menschheitsentwickelung steht vor uns, in welcher Menschenseelen bewußt hinaufschauen können in die geistige Welt und sich sagen können: Eine Zeit ist vergangen, die viele, viele unverbrauchte Ätherleiber in die geistige Welt hinaufgeschickt hat. Und in diesen unverbrauchten Ätherleibern sind Kräfte enthalten, Kräfte, von denen wit geisteswissenschaftlich schon heute sagen können, welche Bedeutung sie für die Entwickelung der Menschheit haben werden.

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