The Fourfold Nature of the “I”

GA 161/1915-01-09/p023 ·1915-01-09 · original (original)
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Der Ätherleib, der beim Musikalischen, beim Singen und auch beim Sprechen eigentlich veranlaßt ist, in eurythmischen Bewegungen zu leben, der wird durch die Schwere des physischen Leibes, also durch Ahriman, abgehalten, diese Bewegungen wirklich auszuführen und kann sie nur durch ein einziges Glied zum Ausdruck bringen: er kann sie nur in Lunge und Kehlkopf hineinlegen, indem er die Luft durch sie hindurchpreßt. Dadurch kommt die Sprache und der Gesang zustande. Wir können also sagen, daß das Ich 2, indem es den ätherischen Leib durchorganisieren, durcheurythmisieren will, sich, statt den ganzen Menschen zu ergreifen, mit einem Teile des Menschen begnügen muß im Gesang und in der Sprache.

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