Dritter Vortrag

GA 161/1915-01-30/p011 ·1915-01-30 · original (original)
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Wenn wir äußerlich auf dem physischen Plan die Welt betrachten, so haben wir ja innerhalb dieser physischen Welt wirklich nur alles dasjenige, was zum alleräußersten Wesen des Menschen gehört, nämlich zum Gefüge des physischen Menschenleibes. Wir können sagen: Wenn wir die weite Umgebung, die wir überschauen können auf dem physischen Horizont, ins Auge fassen, dann haben wir da alles dasjenige, was verwandt ist unserem äußeren physischen Menschenleib. Wir müssen uns klar sein, daß das nur ein Teil unserer Gesamtwesenheit ist, daß dahinter der Ätherleib liegt. Aber was alles ähnlich dem Ätherleib in der Umgebung des Menschen ist, das ahnt ja der Mensch zunächst nicht; noch weniger ahnt er, was ähnlich ist seinem Astralleib, was ähnlich ist seinem Ich.

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