Dritter Vortrag

GA 161/1915-01-30/p014 ·1915-01-30 · original (original)
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Er erzählt weiter, wie er infolge der Verwirrung statt nach Hause in einen benachbarten Wald hineingeritten ist, ganz besinnungslos, wie er nachher in der Erinnerung glauben muß. Als er zur Besinnung kam, war es ihm ganz eigentümlich: da sah er nicht die gewöhnliche Welt des physischen Planes um sich herum, sondern da sah er etwas wie einen mächtigen Berg vor sich. Er kam nicht zur Besinnung in dem Bewußtsein, das zunächst der physischen Welt gegenübersteht, sondern er kam zum Bewußtsein gegenüber einer ganz anderen Welt, als diejenige war, die ihn physisch umgab. Ein mächtiger Berg. Die Dinge waren aber so, daß sie kamen und gingen, entstanden und wieder vergingen. Und an der Seite dieses Berges stand eine Frau, nach deren Befehlen dasjenige, was entstand, entstand, und dasjenige, was verging, verging.

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