Dritter Vortrag

GA 161/1915-01-30/p028 ·1915-01-30 · original (original)
Record: unknown. How this text was taken down (shorthand transcript, listeners' notes or manuscript) is not on record here. Unknown is not an assurance of a stenogram: check the edition's own notes before resting an argument on one word.

Also bedenken Sie: Der Mann reitet, weil er perplex ist über dasjenige, was in seiner Vaterstadt geschehen ist, in einen Wald, kommt zu einer Besinnung, die ihn aber nicht in die physische Welt führt, sondern durch alle diese Regionen durch. Dann tritt für ihn der Moment ein, wo er - jetzt nicht durch einen Zufall, wie man so sagt, sondern durch die Aufforderung der Frau - sich in dem Wald drinnen erblickt. Also nachdem er das alles durchgemacht hat, nachdem er hindurchgestiegen ist durch die Seelenkräfte und die Temperamente, durch die Sinne geschritten ist in die elementare Welt, dort schon reiches, geistiges Leben wahrgenommen hat, nachdem er die sieben Planeten wahrgenommen hat, durch die sieben Planeten hindurch die höheren Hierarchien, wie sie Kreis an Kreis geschlossen haben, dann sich gefühlt hat, nicht wie auf festem Grunde, sondern wie den Ozean durchschwimmend, wacht er auf in der physischen Welt.

Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/161/1915-01-30/p028.json
Cite: GA 161/1915-01-30/p028 · edition original