Zwölfter Vortrag

GA 161/1915-05-01/p019 ·1915-05-01 · original (original)
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Das Schlafen besteht nämlich im wesentlichen darin, daß der Mensch, indem er mit seinem Ich und seinem astralischen Leibe aus dem physischen Leibe und dem Ätherleibe herausgeht, seinen physischen Leib und seinen Ätherleib von außen genießt, man möchte sogar sagen, nicht nur genießt, sondern verdaut; während, wenn er im physischen Leib und im Ätherleib darinnen ist, er mit seinem Bewußtsein in der äußeren Welt lebt. Merken Sie wohl, was damit eigentlich gesagt ist. Sind wir außerhalb unseres physischen Leibes und Ätherleibes mit unserem Ich und unserem Astralleibe, so wenden wir allen Willen und alle Begehrlichkeit nach dem physischen Leibe und dem Ätherleibe hin, wir genießen und verdauen den physischen Leib und den Ätherleib von außen; während die äußere Welt Eindrücke macht auf uns, wenn wir im Ätherleibe und im physischen Leibe darinnen stecken.

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