Neunter Vortrag

GA 162/1915-07-25/p004 ·1915-07-25 · original (original)
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Nun wollen wir heute dieselbe Tatsachenwelt einmal etwas subjektiver ins Auge fassen, wollen sie ins Auge fassen in unmittelbarer Anknüpfung an die Betrachtung des menschlichen Wesens. Die so oft an uns herangetretene Tatsache der rhythmischen Verwandlung des Menschen im täglichen Lebenslaufe wollen wir noch einmal vor unsere Seele stellen: nämlich, daß der Mensch abwechselt im Laufe seines alltäglichen Lebens zwischen dem Zusammensein seiner vier Glieder - des physischen Menschen, des ätherischen Menschen, des astralischen Menschen und des Ich-Menschen - und einem gewissermaßen Getrenntsein dieser vier Glieder zu zwei und zwei: dem Verbundensein des physischen Menschen mit dem ätherischen Menschen und des Ich mit dem astralischen Menschen.

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