Neunter Vortrag
Der Wechsel von Schlafen und Wachen beruht ja auf dieser rhythmischen Folge des gewissermaßen Vereintseins dieser vier Glieder und des gewissermaßen Getrenntseins derselben. Wir haben schon einmal davon gesprochen, daß man diese Tatsache, die hiermit ausgedrückt worden ist, noch genauer betrachten kann; allein für die heutige Betrachtung mag sie uns als eine hinreichende Grundlage auch so dienen.
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GA 162/1915-07-25/p005 · edition original