Neunter Vortrag

GA 162/1915-07-25/p012 ·1915-07-25 · original (original)
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Also wir können sagen: Unser Leben und Weben in dem feinen, ätherischen Elemente, das ich angedeutet habe, das ist etwas, dessen sich Luzifer bemächtigt. Und weil sich Luzifer dessen bemächtigt, so kommt das zustande, daß etwas nicht geschieht, was eigentlich durch die Jahve-Gottheiten den Menschen vorbestimmt war. Durch die Jahve-Gottheiten war vorbestimmt den Menschen, beim Aufwachen hereinzubekommen in den Ätherleib und in den physischen Leib dasjenige, was da webt und lebt im Schlafe. Ich muß das etwas schematisch zeichnen, damit Sie vielleicht genauer sehen können, um was es sich da handelt. Ich möchte dasjenige, was von unserem Ich außerhalb des physischen Leibes lebt während des Schlafes, schematisch etwa durch dieses bezeichnen (rot); was von unserem astralischen Leibe während des Schlafens außerhalb des physischen Leibes lebt, mit diesem (gelb); was von unserem physischen Leibe im Bette bleibt, möchte ich mit diesem bezeichnen (blau), und was von unserem ätherischen Leibe im Bette bleibt, mit diesem (ockergelb).

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Cite: GA 162/1915-07-25/p012 · edition original