Neunter Vortrag
Wenn ich die Absichten der die Erdenentwickelung leitenden Jahve-Gottheiten zeichnen wollte, dieses Leben und Weben, in dem unser Astralleib während der Nacht ist, müßte ich es so zeichnen können, daß das alles in unseren Wachzustand hereingeht sowohl in unseren ätherischen Leib, wie in unseren physischen Leib (Zeichnung a, schräge Linien, gelb). Was ich hier gezeichnet habe, würde darstellen das beim Aufwachen eintretende Aufgesogenwerden der Erlebnisse unseres astralischen Leibes von dem physischen Leibe und von dem Ätherleibe. Dies hätte eintreten sollen im Verlaufe der menschlichen Erdenentwickelung oder der irdischen Menschenentwickelung, wenn die ursprüngliche Absicht der Jahve-Götter hätte erfüllt werden können. Das aber ist nicht geschehen wegen der damaligen luziferischen Verführung. Etwas anderes ist aber geschehen, so daß wir den Tatbestand, der jetzt eintrat, etwas anders zeichnen müssen.
Cite:
GA 162/1915-07-25/p017 · edition original