Elfter Vortrag

GA 162/1915-08-01/p045 ·1915-08-01 · original (original)
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Dieses Phänomen führt uns zu vielem hin, was, man könnte sagen, in einer furchtbaren, psychologisch-tragischen Weise mit der armen Helena Petrowna Blavatsky geschehen ist, die im eminentesten Sinne eine mediale Persönlichkeit war, deren Intellekt niemals geeignet gewesen ist, hinunterzuschauen in dasjenige, was ihr überliefert worden ist von Personen, die nicht immer ehrliche Personen waren, die aber gerade durch die Blavatsky wirken konnten und die zusammengezimmert haben das, was nicht immer einwandfrei war, die das in egoistischem Sinne durch den medialen Intellekt der Blavatsky zusammengezimmert haben zu etwas, was dann in einer suggestiven Weise auf die Menschen wirkte. Für diejenigen aber, die in ehrlicher Weise auf dem Boden der Geisteswissenschaft stehen wollen, fließen daraus ganz bestimmte Regeln, ganz bestimmte Verhaltungsmaßregeln.

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