Dreizehnter Vortrag

GA 162/1915-08-08/p005 ·1915-08-08 · original (original)
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So müssen wir die Sache auffassen, daß gewissermaßen als das äußerste seiner Entwickelungsglieder der Mensch in die Welt hinein dasjenige vorstreckt, was man nennen kann sein Physikalisches. Dieses Physikalischsein der Sinnesorgane geht auch schon daraus hervor, daß während des Schlafens die Ohren selbstverständlich genau so beeinflußt werden wie während des Wachens, nur daß sich das Ich und der astralische Leib nicht damit befassen. Würden wir die Augen während des Schlafens offen haben, so würde selbstverständlich ganz genau dasselbe geschehen in unserem Auge, wie während des Wachens.

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