Dreizehnter Vortrag
Was ich also hier schematisch zeichnete, das ist aufzufassen als die Eingliederung der sämtlichen Sinnesapparate in unseren Organismus. Und es ist tatsächlich so, daß, wenn ich jetzt den Ätherleib einfüge, er selbstverständlich gewissermaßen die Sinnesapparate durchdringt, sonst wären sie nicht Lebensapparate; aber es bleibt einiges außerhalb des ätherischen Bereichs als etwas, was ganz physisch ist. So daß das Verhältnis so gezeichnet werden muß, daß etwas außerhalb des Ätherleibes bleibt.
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GA 162/1915-08-08/p008 · edition original