Sechster Vortrag

GA 163/1915-09-04/p029 ·1915-09-04 · original (original)
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Und nun müssen Sie sich schon damit bekanntmachen, daß die imaginative Welt, in die man sich hineinlebt, wenn man den physischen Plan überwunden hat, eine so innerlich bewegliche ist, ich möchte sagen, wie die sich umbildende Wolkenwelt, wie alles Rieselnde, wie alles Fließende. Die imaginative Welt selber hat etwas Fließendes, etwas Bewegliches. Während man sich also auf den ersten Anhub, den man in die geistige Welt hinein macht, ich möchte sagen, der Welt seiner eigenen physischen Gedanken gegenübergestellt sieht, und, wenn einem die Verhältnisse gerade günstig sind, sich der elementarischen Welt der Gnomen gegenübersicht, lebt man noch in der Welt der höheren elementarischen Wesenheiten so drinnen, wie etwa die Wasserwelle im Wasser drinnen lebt, die sich auch dazurechnen muß zum Wasser, die ein Teil des größeren Wassers ist, der größeren Wassermasse ist; so lebt man da drinnen.

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