Sechster Vortrag
Die Dinge sind natürlich schwer zu charakterisieren, aber auch hier müssen wir uns den Bewußtseinszustand vergegenwärtigen. Wenn ich sage, daß unser ganzes Denken anfängt zu leben, daß wir hingenommen werden von den Gedanken, die lebendig werden, wie wenn die Gedanken, die wir dann haben, und die dann imaginative Gedanken sind, ihr eigenes Leben entfalten würden, so wird es [verständlich. D. Hrsg.]. Da (siehe Zeichnung S.95) bleiben zurück die früheren rein physischen Gedanken. Zurückgelassene Welt! Dann können wir uns sagen: Ja, in der Welt, der wir da unsere physischen Gedanken übergeben haben, leben auch die Gnomen. Aber in dieser Undinenwelt, in der leben wir jetzt drinnen; die bewegt sich in demselben Element, in dem wir darinnen sind.
Cite:
GA 163/1915-09-04/p030 · edition original