Siebenter Vortrag

GA 163/1915-09-05/p020 ·1915-09-05 · original (original)
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Wenn jemand Sie fragen sollte: Wie muß ich es machen mit einer bestimmten Gehirnwindung, daß ich ihr da in ihrer Linie diejenige Wendung gebe, die gerade dem entspricht, was ich mir im vorigen Leben angeeignet habe? Ja, wenn Sie die Frage entscheiden sollten, ob ich sie hier ein bißchen drehen oder vielleicht so machen soll (es wird gezeichnet) — Sie würden es nicht entscheiden können, wenn jemand Sie examinieren würde, und nicht sagen können: Drehst du diese Gehirnwindung so herum, dann entspricht das dem Umstande, daß du in der früheren Inkarnation ein Redner warst, und das dann zur Ausarbeitung bringen kannst. Wie sollten Sie das beantworten können mit dem Bewußtsein des physischen Planes? Zwischen dem Tod und einer neuen Geburt muß der Mensch das beantworten, denn er muß sich in dem neuen Ätherleib diese feine Ausziselierung seiner Organe veranlagen. Das muß alles geschehen. - Was dazu notwendig ist, das läßt sich leicht mit einem Worte bezeichnen, aber ich wollte ein Gefühl davon hervorrufen, was dieses Wort umschließt: Weisheit ist dazu notwendig, Weisheit! Und diese Weisheit muß wirklich im Menschen sein.

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