Fünfter Vortrag

GA 166/1916-02-08/p008 ·1916-02-08 · original (original)
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So haben wir eigentlich Zweiheit auf dem physischen Plane: wir haben unseren physischen Leib, und wir haben unser Ich. Den physischen Leib haben wir dadurch, daß wir ihn durch die Anschauung vorstellen können außen im Raume; das Ich haben wir dadurch, daß wir wollen können. Alles übrige, das hinter dem physischen Leibe steht, bleibt uns zunächst für die physische Betrachtung ein Geheimnis. Wir sehen den physischen Leib, wie er entstanden ist, wie er sich zusammengefügt hat. Wir wir dieses Zusammenfügen beschreiben müssen durch das Durchgehen des Menschen durch die Saturn-, Sonnen-, Monden- und Erdenzeit, das bleibt Geheimnis, wenn man nur den physischen Leib anschaut. Also, was hinter diesem physischen Leibe ist, bleibt zunächst für die physische Betrachtung der physischen Welt Geheimnis.

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