Die Wesensglieder des Menschen im Leben zwischen Tod und neuer Geburt
Nun ist es gut, wenn wir ein wenig noch stehenbleiben bei dem, was zunächst, ich möchte sagen, zurückbleibt: der Begriff vom Menschen. Von dieser Leere brauchen wir nicht zu sprechen, denn die ist vor allen Dingen nur für den Menschen selber von der größten Bedeutung, der gestorben ist, der diejenigen Erlebnisse daran hat, die ich geschildert habe. Aber mit dem Ätherleib ist es etwas anderes. Schon der Ätherleib webt sich ja objektiv ein in dasjenige, was allgemeiner Weltenäther ist. Er ist dann darinnen, dieser Ätherleib des Menschen.
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GA 168/1916-02-18/p019 · edition original