Über Das Ereignis Des Todes Und Tatsachen Der Nachtodlichen Zeit

GA 168/1916-02-22/p018 ·1916-02-22 · original (original)
Record: unknown. How this text was taken down (shorthand transcript, listeners' notes or manuscript) is not on record here. Unknown is not an assurance of a stenogram: check the edition's own notes before resting an argument on one word.

Wie wir den Eindruck haben in bezug auf die physische Welt, daß unser physischer Leib von uns abfällt, so haben wir dann nach Tagen den Eindruck, daß zwar von uns auch abgefallen ist unser ätherischer Leib, aber dieser unser ätherischer Leib ist eigentlich nicht so abgefallen wie unser physischer Leib, sondern er ist einverwoben dem ganzen Universum, der ganzen Welt. Er ist dadrinnen, er hat dadrinnen seine Eindrücke gemacht während der Tage, während wir das Lebenstableau erleben. Und dasjenige, was wir so als Lebenstableau haben, das ist übergegangen in die äußere Welt, das lebt um uns herum, ist von der Welt aufgenommen.

Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/168/1916-02-22/p018.json
Cite: GA 168/1916-02-22/p018 · edition original