Über Das Ereignis Des Todes Und Tatsachen Der Nachtodlichen Zeit
Und jetzt beginnt die Zeit, wo wir gewissermaßen vergleichen dasjenige, was da aus Weisheit in unserem Inneren uns jetzt als Lebensgeist anfüllt, mit dem, was sich als Äthergespinst vorher einverwoben hat in das Universum. Jetzt arbeiten wir an diesem Vergleich, wie das eine zum anderen passen kann, und bauen uns im Bilde unseren Menschen auf, so wie er in der nächsten Inkarnation werden soll. So beginnen wir, indem wir allmählich entgegenleben der Weltenmitternacht, wie Sie es in dem einen der Mysterien, in «Der Seelen Erwachen», angedeutet finden. So vollziehen wir namentlich nach der Weltenmitternacht eine Arbeit, die da verläuft, indem wir an dem Schaffen der Welt teilnehmen, an dem Hereinbringen desjenigen, was wir hier genießen. Während des Lebens zwischen dem Tode und der Geburt, da arbeiten wir, da weben wir mit, weben wir an den Götterbildern. Wir dürfen mittätig sein an dem, was Götterziel ist, indem die Götter den Menschen hereinstellen in die Welt. Vorbereiten dürfen wir uns eine nächste Inkarnation. Dabei spielen sich natürlich ab nicht nur Vorgänge, die egoistisch auf uns einen Bezug haben, sondern alle möglichen Vorgänge sonst. Und das kann uns namentlich aus dem Folgenden hervorgehen.
Cite:
GA 168/1916-02-22/p027 · edition original