Über Das Ereignis Des Todes Und Tatsachen Der Nachtodlichen Zeit

GA 168/1916-02-22/p029 ·1916-02-22 · original (original)
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Während das alles geschieht, bereitet sich auf der Erde durch Generationen hindurch dasjenige vor, was unsere physische Vererbungslinie ist. Geradeso wie wir nur dasjenige, was von der Erde kommt, der Erde übergeben nach unserem Tode, so bekommen wir von Eltern, Voreltern nur dasjenige, was irdisch ist an uns. Und dasjenige, was irdisch ist an uns, das ist eben nur das Äußere, ist eben nur der äußere Ausdruck in diesem Irdischen. Da ist alles dasjenige einverwoben, was wir erstens selber auf die geschilderte Weise weben können, und dasjenige, was ganze Götterhierarchien weben, bevor wir durch die Empfängnis eine Beziehung bekommen zu dem, in das wir uns einhüllen, einkleiden, wenn wir den physischen Plan betreten.

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Cite: GA 168/1916-02-22/p029 · edition original