Karmische Wirkungen

GA 168/1916-10-24/p037 ·1916-10-24 · original (original)
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Das ist ein Anfang zu alledem, was noch kommen wird, nur ein Anfang. Und das müssen wir ebenso ins Auge fassen, wie dasjenige, was vor vierzehn Tagen hier gesagt worden ist. Aber der Mann, von dem ich Ihnen spreche, dieser Mann «kann denken». Vorgeworfen hat er dem Buddha, daß er den Menschen vom Dasein hinweghelfen will; vorgeworfen hat er dem Plato, daß er den Menschen hinweghelfen will von der Materie; vorgeworfen hat er der Mystik, daß sie den Menschen hinweghelfen wird von der Individualität, denn dadurch würde die Persönlichkeit vernichtet, dadurch würde der Mensch herausgehoben aus seinem physischen Leib, in dem er zwischen Geburt und Tod, wie unser Religionsmann meint, verbleiben müsse. Diese Erlösungsreligionen, die können nicht gelten. Aber was bewirkt die Religion des Christentums in seiner Auffassung, wenn sie die rechte Liebe, nämlich das, was er die Liebe nennt, pflegt? Da lesen wir die Worte: «Mit anderen Worten: in der geistigen Lebenssphäre des Reiches Gottes ist aus dem sittlichen Wollen und Tun die Bewußtheit ausgeschaltet, welche innerhalb des empirischen Lebensbereiches den Freiheitsgehalt auch unserer besten Handlungen verdirbt.»

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