Der Zusammenhang des Menschen mit der Geistigen Welt

GA 168/1916-12-03/p008 ·1916-12-03 · original (original)
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Es ist nun während unseres ganzen physischen Lebens zwischen Geburt und Tod ein fortwährendes Wechselspiel vorhanden zwischen diesen unseren elementarischen Begleitern und uns selber. Nicht nur, daß unser Befinden abhängt von der Art und Weise, wie sich unser elementarischer oder ätherischer Leib zu seinen Trabanten verhält, sondern auch unser Verhältnis zum Äußeren, zu gewissen äußeren Wesen, namentlich zu anderen Menschen, wird geregelt durch die Wechselbeziehungen zwischen diesen Trabanten und unserem eigenen ätherischen Leibe. Es wird in der zukünftigen Zeit eine Art Medizin geben, welche ganz besonders rechnen wird mit dem, was ich jetzt eben ausgesprochen habe. Es wird eine medizinisch-physiologische Betrachtungsweise geben, welche feststellen wird, wie gewissermaßen der eine oder der andere der Trabanten zu dem Ätherleibe stehen wird, und danach wird man das kranke oder gesunde Befinden abschätzen können. Denn, was eigentlich heute Krankheit genannt wird, das ist in Wahrheit nur das äußere physische Bild desjenigen, was in Wirklichkeit da ist. In Wirklichkeit ist irgendeine Unregelmäßigkeit in dem, was ich mit einem Planetensystem verglichen habe, vorhanden, und die Krankheit ist nur ein Abbild dieser Unregelmäßigkeit.

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