Der Zusammenhang des Menschen mit der Geistigen Welt

GA 168/1916-12-03/p013 ·1916-12-03 · original (original)
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Wollen wir charakterisieren, worinnen sich dieses mittelbare Wirken ausdrückt, so kann ich sagen: Innerhalb unserer Vorstellungen, die wir so durch die Welt tragen. Zumeist weiß ja der Mensch, insbesondere in unserer heutigen materialistischen Zeit, nur von den Vorstellungen, die ihm die äußere physische Wirklichkeit abbildet. Aber unter den Vorstellungen, die wir so durch die Welt tragen, leben fortwährend solche, welche gewissermaßen fein sind, so daß sie nicht direkt wahrnehmbar sind. Man achtet eben einfach nicht darauf. Würde man gewohnt sein, intimer auf sein Seelenleben zu achten, und wenn man sich nicht fortwährend, ich möchte sagen das feinere Seelenleben übertönen ließe durch die groben Vorstellungen, die aus der physischen Umwelt einfließen, so würde man schon sehen, wie feinere Vorstellungen doch immer da sind. Und diese rühren her von denjenigen, die mit uns in Verbindung gestanden haben, die vor uns durch die Pforte des Todes gegangen sind, und die insbesondere in der ersten Zeit, nachdem sie durch die Pforte des Todes gegangen sind, uns ihre Taten, Handlungen, Gedanken auf die geschilderte Weise vermitteln können.

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