Der Zusammenhang des Menschen mit der Geistigen Welt

GA 168/1916-12-03/p036 ·1916-12-03 · original (original)
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In solchen Gefühlen wollen wir denn auch zusammensein, indem wir sie als die intensivsten verbindenden Gefühle betrachten, und das wird die rechte unsichtbare Gemeinde der Anthroposophie-Beflissenen nach und nach in der Welt geben: dieses Zusammenhalten in solchen Empfindungen und Gefühlen, die aus den Vorstellungen der Geisteswissenschaft heraus geboren sind. Die Welt braucht, möchte ich sagen, diese unsichtbare Gemeinde von Seelen, welche die Kräfte eines solchen Zusammenhaltes, wie er charakterisiert worden ist, in die Welt hineinzutragen vermögen. In diesem Sinne wollen wir in der Zukunft auch dann zusammensein geistig, wenn wir physisch für eine Zeit nicht zusammen sind. Und so soll es immer unter uns sein, daß die geistige Zusammengehörigkeit unsere physische immerdar trägt.

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