Die Wechselwirkungen zwischen den Gliedern des menschlichen Organismus

GA 169/1916-06-27/p004 ·1916-06-27 · original (original)
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Ich wollte zunächst dies nur als ein Beispiel anführen für das Vorhandensein von tiefen Weisheiten in solchen Bildern. Kurz, es sei nur noch einmal gesagt: Wollen wir den menschlichen physischen Leib schon richtig würdigen, dann müssen wir ihn viel, viel komplizierter betrachten, als irgendeine äußere Wissenschaft das heute bequem findet. Wir müssen uns klar sein, daß eigentlich nur die Lage der einzelnen Organe, die Lage des ganzen Menschen während der ja so langen Erdenentwickelung dem Menschen aufgeprägt worden ist, und daß der Mensch im Grunde genommen eine weit, weit zurückgehende Entwickelung schon vor dem Erdenbeginne in sich aufgenommen hat.

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